La Paloma

Samstag, 18. Juli 2026

Finaly on Board of La Paloma

  1. Am Donnerstag morgen sind wir los gefahren. Der  12 Volt Car-Kühlschrank hatte leider den Dienst aufgegeben, so mussten wir mit Kühlelementen zu recht kommen. Wir haben zwei Übernachtungen eingeplant, eine in Beaune und eine in Montpellier. Alles OK, wir haben eine Abend bei Alex in Montpellier verbracht. Dann am Samstag weiter nach Torrevieja. Auf der ganzen Strecke viel Verkehr und einige Staus Die Ferienzeit hat begonnen. Am Samstag 19.07 sind wir um 17:30 in Torrevieja aufgeschlagen. Auf La Paloma ist soweit alles in Ordnung. Bier ist kalt, so kann es weiter gehen. Mehr morgen. 

Freitag, 12. September 2025

Ein Kurzurlaub in die Lüneburger Heide

Nach all den Arbeiten am Haus und die Überholung des Wohnwagens werden wir uns einen kurzen Urlaub in die Lüneburger Heide gönnen. Elke hat sich das gewünscht, sie will die Heideblüte sehen. Morgen früh geht es los und wir bleiben für eine Woche auf dem Camping Platz. Mehr in Kürze. 

 

Donnerstag, 5. Juni 2025

Die Arbeit geht los

Nachdem wir alles soweit Im Haus eingeordnet haben, geht die Arbeit der Isolierung weiter. Gestern habe ich meine Filteranlage für La Paloma auf eine Platter verbaut. Die Anlage hat im Boot gut funktioniert, war aber fliegend aufgebaut. Ich will die aber fest im Schiff verbaut haben. Dann kann ich ohne Vorbereitungen die Tanks mal durchspülen, nur die Absperrventile aufmachen und die Pumpe einschalten. 

Die Filteranlage für die Dieseltanks 

Da ich vor dem Urlaub die Isolierung am Haus nicht fertig gestellt hatte, habe ich mir jetzt das Material bestellt, das heute geliefert wurde. Es sind 50 m² Styrodurplatten. Die werden einmal an der Kellerdecke und an der Terassendecke verbaut. Morgen geht es los. 


 

Das Isoliermaterial für das Haus

Dienstag, 27. Mai 2025

Wider in Soest

Nachdem wir noch einiges am Boot in Torrevieja erledigt hatten sind wir am 24.05. um 07:30 in Richtung Deutschland abgefahren. Wir haben in Montpellier bei Alex  übernachtet. Nach einem schönen Abend sind wir am Sonntag weiter nach Soest gefahren. Der Verkehr auf der ganzen Strecke war nicht sehr stark. Nur eine kleine Verspätung um Köln hat uns etwa 10 Minuten gekostet. Um ca. 20:00 sind wir in Soest angekommen. Alles war in Ordnung an Haus und Hof. Die gesamte Strecke betrug ca. 2100 km in zwei Teilstrecken von einmal 900 und 1200 km. Das war ganz schön anstrengend. Jetzt stehen wider einige Arbeiten am Haus an.

Sonntag, 18. Mai 2025

Wider in Torrevieja aufgeschlagen

Nach schönen Tagen vor Espalmador segelten wir am 17.05. von Espalmador nach Moraira. Der Wind war für SüdOst angesagt. Erst war er mit 8 Knoten vorhergesagt um dann später auf 13 Knoten zuzunehmen. Es entwickelte sich ein super Segelwetter. Wir kamen gut voran und hatten alle Segel Groß, Besan und Genua gesetzt. Nach 61,9 Seemeilen um ca. 20:00 Uhr waren wir auf der Höhe von Moraira. Der Wind wie so oft hier schlief dann merklich ein. Wir hatten erst vor weiter durch die Nacht zu nach Torrevieja zu segeln, entschieden uns aber dann um und verbrachten die Nacht in der Marina in Moraira. Am nächsten Morgen um 09:10 gingen wir auf die letzte Etappe unsere Reise zurück nach Torrevieja. Leider war auch heute der Wind mit 6 Knoten, zwar aus der richtigen Richtung, aber zu schwach um zu segeln, sodass wir die gesamte Strecke von 60 Seemeilen per Motor fahren mussten. Um 20:00 viel der Anker im Hafen von Torrevieja. Die Nacht werden wir vor Anker verbringen. Morgen dann das Schlauchboot von den Davids auf dem Deck verstauen, dann zur Tankstelle und die Dieseltanks wider auffüllen. Danach geht es in die Marina an unseren Liegeplatz. Diese Reise ist damit zu Ende.

 

Die Bucht vor Espalmador

 

Mittwoch, 14. Mai 2025

Jetzt vor Espamlmador vor Anker

Nach drei Übernachtungen in der Marina San Antonio sind wir am Diesnstg 13.05. nach Espalmador/Formentera gefahren. In der Bucht haben wir über 4 Meter Sandgrund den Anker eingegraben.  Die Bucht war mit 17 Yachten aller Größen gut besucht. Ankern darf man eigentlich hier nicht. Aber die Bojen liegen noch nicht am Platz, es sollen dann 51 Bojen sein. In der Nebensaison wird das Ankern aber geduldet, solange man aufpasst nicht in den Gras (Positonia) Wiesen zu ankern. Wir haben einen guten Spot gefunden und liegen über Sandgrund. Das Wasser ist sehr klar, sodass man bis auf den Grund sehen kann. Die Nacht war erst ein wenig schaukelig. Die Fähren von Ibiza nach Formentera fahren in großer Frequenz bis spät in der Nacht. So kommt immer etwas Wellenschlag in die Bucht. Nach Mitternacht war das dann vorbei und wir hatten eine ruhige Nacht. Heute am Mittwoch haben wir aus einer dunklen Wolke einen schönen Regenguss bekommen. Das Deck ist jetzt wider Salz frei. In der Nacht und morgen früh soll es noch einmal kräftig regnen. Schauen wir mal wie es wird. 

Der Skipper freut sich

   
Die Skipperin freut sich ebenfalls


Die Isla Vedra von Ibiza

Montag, 12. Mai 2025

Auf Ibiza aufgeschlagen

Die Rettungsinsel wurde nun endlich am 07.05. geliefert. Schlappe 1ß38 € mussten wir abdrücken. Ist halt eine Solar für den Atlantik mit über 24 Stunden verbleib in der Rettungsinsel. Das ist zwar im Mittelmeer nicht notwendig, aber wir haben sie halt für die Atlantik Überquerung angeschafft. Jetzt ist mal 3 Jahre Ruhe, danach muss sie wider gewartet werden. Am 08.05. sind wir im Hafen von Torrevieja vor Anker gegangen. Dort haben wir das Beiboot vom Deck in die Davids am Heck gestaut und verzurrt. Am nächsten Morgen 09.05 sind wir um 08:15 Anker auf gegangen und die Reise ging los. Leider war kein Wind und wir mussten unter Motor die 10 Stunden bis in die Marina Moraira fahren. Bei viel Sonne und sehr ruhige See war das aber kein Problem. 

Elke macht erst einmal einen Mittagsschlaf

Am Penon de'Ifach sind wir ganz nah vorbeigefahren. Das ist das Wahrzeichen von Calpe.

Elke schaut sich den Penon d'Ifach an 
 

Um 18:15 machten wir im Club Nautico Moraira am Steg fest. Die Nacht war sehr ruhig. Am nächsten Morgen 10.05. um 08:30 ging es los zur Überfahrt nach Ibiza. Eigentlich sollte ja der Wind aus Südosten kommen. Leider war das mal wider eine Sage. Der Wind kam zu weit aus dem Osten um bequem zu segeln. So war wider Motorsegeln angesagt. Ich hatte am Morgen auf den Steuerbordtank umgeschaltet. Da ich immer mal wider in den Motorraum schaue um sicher zu gehen das alles in Ordnung ist, stellte ich fest das Dreck im Diesel-Vorfilter war. Es war noch nicht kritisch und der Motor lief noch einwandfrei. Habe dann schnell auf den Backbordtank umgeschaltet. Danach den Dreck abgelassen und es war wider rauberer Diesel im Filter. Danach habe ich den Tank mit meiner separaten Filteranlage noch einmal gereinigt. Es kam nur noch sehr wenig Dreck in den Filter. Scheinbar hat sich durch die Schaukelei der Dreck gelöst. Es handelte sich wohl um Krümel  von der Tankdichtung. Es war keine Dieselpest oder Wasser dabei. Nachdem die Reinigung abgeschlossen war habe ich wieder auf den Steuerbordtank umgeschaltet. Seither keine Problem mehr mit dem Diesel. Das muss ich aber im Auge behalten. Gerade als wir das Mittagessen, Kartoffelsalat und Frikadellen auf dem Tisch im Cockpit angerichtet hatten, ging die Angelrute los, ein Fisch hatte angebissen. Ein etwa 50 cm langer Tunfisch ist und an die Angel gegangen. Der musste erst einmal an Bord geholt werden. Leider habe ich kein Foto gemacht. Aber es gab vier schöne Filetstücke für die Kombüse. 

Um 21:00 machten wir in der Marina San Antonio fest. Alles gut und wir hatten eine Nacht mit netten Nachbarn. Hier bleiben wir erst einmal drei Nächte.

    


Samstag, 3. Mai 2025

Das Wetter bleibt immer noch unbeständig

Das Wetter ist immer noch unbeständig. Es pfeift der Wind und es ist bewölkt. Wir genießen das Leben an Bord. Wir machen lange Spaziergänge entlang der Promenade von Torrevieja. Ich hatte ja die Pumpe für die Entwässerung der Stopfbuchse repariert. Die saß fest und war doch schon vergammelt. Sie machte Geräusche. So entschloss ich mich dazu eine neue zu kaufen. Die habe ich installiert. Da war mal wider ein Aufenthalt im Motorraum angesagt. Neue Kabel und Schläuche eingebaut. Jetzt läuft die auch wieder einwandfrei. Am Montag wollen wir einen Ausflug in Hinterland von Alicante machen. Es gibt dort einen Wasserfall der immer wieder auf 2 km zu Tal fließt. Wir werden berichten. 

Die alte Entwässerungspumpe der Stopfbuchse

    

Mittwoch, 30. April 2025

Der Wind bläßt anständig

Nachdem der Wassermacher repariert war konnten wir den Tag vor Anker genießen. Das Wetter war die Tage immer leicht bewölkt, aber es regnete nicht. Am Montag sind wir dann wieder in den Hafen gefahren. Am 22.04 habe ich die Rettungsinsel zum Service abgegeben. Das sollte eine Woche dauern. Am 25.04 sind wir wieder im Hafen vor Anker gegangen. Der fiel um 11:15 auf 8 Meter. Am Samstag 26.04 habe ich das Schlauchboot samt Außenborder zu Wasser gelassen. Der Außenborder lief einwandfrei an und wir fuhren eine Runde im Hafen. Der Sonntag verlief ereignislos. Montag morgen sind wir nach dem Frühstück wieder zurück in die Marina gefahren. Wäsche waschen stand auf dem Plan. Leider hat der Stromausfall uns da abgebremst. Da wussten wir aber noch nicht das es für ganz Spanien, Portugal und im Südwesten von Frankreich der Fall war. Erst um 19:30 war der Strom bei uns in der Marina wieder verfügbar. Das Internet war aber noch lange nicht online. Am nächsten Tag habe ich die Deckflächen gereinigt. Mit der Bürste und auf den Knien wurde alles sorgfältig geschrubbt. Heute morgen fing es an richtig zu blasen, in den Böen bis 30 Knoten Wind. Das soll noch bis Mitternacht so bleiben. Morgen wird der Wind wider moderater sein. Heute Nachmittag erfuhr ich das meine Rettungsinsel erst nächste Woche fertig ist. Also noch geduldig warten bis es unterwegs geht. 


Aussicht vom Ankerplatz auf Torrevieja

  

Donnerstag, 17. April 2025

Vor Anker im Hafen von Torrevieja

Hatten eine ruhige Nacht vor Anker. Der Wind hat sich in der Nacht gelegt. Heute über Tag wieder Wind bis BF 4 aus südlicher Richtung.  In der Nacht soll er aber wieder einschlafen. Heute habe ich den Wassermacher in Betrieb genommen. Er wollte erst nicht so richtig Druck aufbauen, das konnte ich aber in den Griff bekommen. Die beiden Ventile in der Pumpe saßen fest. Schnell gereinigt und wieder installiert. Alles in Ordnung, Druck baute sich auf und ich habe den Wassermacher 4 Stunden laufen lassen. Dann bei der Rückspülung der Membrane passierte ein Malheur. Am Filter der Anlage brach ein Schlauchstutzen ab. Komisch war das schon. Das musste natürlich repariert werden. In meinem Ersatzteilen fand ich geeignetes Material und konnte den Schaden beheben. Es ist immer gut einige Ersatzteile an Bord zu haben. Jetzt ist es wieder in Ordnung. Morgen lasse ich den Wassermacher noch einmal ein paar Stunden laufen. Abends konnten wir noch einen schönen Himmel beobachten.

Abendhimmel über Torrevieja

 

Mittwoch, 16. April 2025

Auf dem Ankerplatz im Hafen Torrevieja

Heute am 16.04. um 08:00 hatten wir den Werfttermin. Um 06:00  klingelte uns der Wecker aus den Federn. Nach dem Frühstück noch ein paar Vorbereitungen für das Ablegen. Der Wind blies noch in den Böen bis über 20 Knoten. Es war nicht so einfach Unfallfrei aus der Box zu kommen. Bin dann Rückwärts aus der Gasse gefahren. Das Anlegen am Kran war dann gegen den Wind ohne Probleme. Als das Personal eintraf ging es auch gleich los. Nach dem Rausheben wurde das Unterwasserschiff mit den Hochdruckreiniger abgespritzt. Die Muscheln habe ich mit dem Spachtel abgekratzt. Es war nicht sehr stark bewachsen. Nach 2 Stunden hat der Kran uns wieder ins Wasser gesetzt. Alles OK. Wir sind dann im Hafen vor Anker gegangen. Der Anker hält und wir werden 2 Tage hier vor Anker bleiben. Der Wind ist in den Böen immer noch über 20 Knoten, soll aber in der Nacht abflauen. Siehe Bild mit Ankerplatz.

Der rote Punkt ist unser Ankerplatz

      

Dienstag, 15. April 2025

Das Wetter ist bescheiden

Die letzten zwei Tage war das Wetter etwas bescheiden. Immer wieder regnete es und es war nur um die 16°C. Aber wir haben weiter klar Schiff gemacht. Jetzt zur Zeit regnet es wieder und wir können den Donner hören. Das soll aber heute Abend durchziehen.  Morgen früh um 08:00 haben wir den Termin in der Werft. Das Unterwasserschiff muss gereinigt werden. Mal sehen wie das nach einem Jahr aussieht. Ich gehe davon aus, das es nicht viel Bewuchs gibt. Das Coppercoat ist jetzt 9 Jahre auf dem Unterwasserschiff. Schauen wir mal wie das jetzt aussieht. Wir benötigen nur 2-3 Stunden für die Reinigung und dann geht es wieder ins Wasser. Bericht folgt.  

Freitag, 11. April 2025

Nachdem wir so einiges an Lebensmittel  eingekauft hatten konnten wir uns an die Arbeit machen. Elke arbeitet sich durch alles Schränke und ordnete alles in ihrem Sinne. Das Wetter war die ersten Tage sehr  gut. Viel Sonne aber nicht sehr warm. Gestern habe ich mir beide Dieseltanks vorgenommen. Bei langer Standzeit und einen Anteil an Biodiesel neigt der Diesel dazu Bakterien wachsen zu lassen. Das scheint ein großes Problem zu sein. Dazu habe ich mir eine Pumpe mit Filter und Wasserabscheider gebaut. Der Saugschlauch geht bis auf den Boden der Dieseltanks. Die Pumpe habe ich eine Stunde laufen lassen und den Diesel wieder in den Tank geleitet. Ich konnte kein Wasser oder Dreck/Dieselpest feststellen. a war ich sichtlich erleichtert. Also sollten wir unterwegs keine Problem bekommen. Heute haben wir die Gardinen gewaschen und die Aufhängung an den Fenstern geändert. Einen Termin für die Werft habe ich schon bekommen. Am 16.04. um 08:00 kommt La Paloma aus dem Wasser. Das Unterwasserschiff wird mit dem Kärcher gereinigt und anschließend kommt La Paloma wieder ins Wasser.  

Montag, 7. April 2025

Zurück an Bord von La Paloma


Am Samstag 05.04. um 06:00 sind wir von Soest in Richtung Torrevieja aufgebrochen. Um 18:39 sind wir in Montpellier bei Alex und Mariama aufgeschlagen. Dort haben wir die Nacht verbracht. Elke hatte Mariama seit 2009 in Bujumbura, Burundi nicht mehr gesehen. Ein großes Hallo. Am Sonntag sind wir um 07:00 in Richtung Spanien aufgebrochen. Die Fahrt verlief ohne Probleme und um 17:00 sind wir in Torrevieja aufgeschlagen. Erst mal an Bord von La Paloma und nachschauen was uns erwartet. Es war nicht so viel Dreck wie im letzten Jahr. Die Baustelle machte nicht mehr soviel Dreck. Das Deck und das Cockpit grob gereinigt, damit wir uns ausbreiten konnten. Kühlschrank angeworfen und siehe da er lief einwandfrei, das Bier ist kalt. Nach einem langen Schlaf ging es heute weiter. Elke ist fürchterlich am räumen. Sie war ja 5 Jahre nicht mehr an Bord. Sie fand also nichts. Es war halt die 5 Jahre ein Männerboot, noch Fragen. Heute  habe ich den Freezer in Betrieb genommen, der auch ohne Probleme läuft. Dann kam der Perkins Motor dran. Alle Flüssigkeiten kontrolliert und alles bestens. Dann Feuer, sofort lief er sauber an, qualmte auch nicht. Nach einiger Zeit veränderte sich die Drehzahl, dann ging der Motor aus. Was war jetzt wieder. Ich Trottel hatte vergessen die Absperrhähne der Dieselleitung zu öffnen. Dann war erst Entlüften angesagt. Als das erledigt sprang der Motor wieder einwandfrei an und lief  wie eh und je. Heute wird Inventur bei Lebensmittel/Gewürze gemacht und eine Einkaufsliste erstellt. 


Elke voll im Stress


Mittwoch, 9. Oktober 2024

Wieder Zuhause in Soest

Nachdem der Perkins Motor jetzt wieder super läuft, blieb leider keine Zeit mehr eine Tour zu segeln. So machte ich mich Dienstag um 06:00 von Torrevieja auf nach Soest. Einen Stopp machte ich bei Marina uns Alex in Montpellier. Heute am Mittwoch um 07:00 ging es dann weiter bis Soest. Lief alles Prima bis ich Metz erreichte. Danach schickte der Hurrikan Kirk viel Regen und Wind. Also die letzten 700 km unter starkem Regen musste ich noch abspulen. Außerdem hatten ich, nachdem ich Deutschland erreicht hatte noch mit vier kapitalen Staus zu kämpfen. Um 20:00 schlug ich dann in Soest auf. Die Tagesstrecke von ca. 1200 km schlaucht dann schon ganz schön.  

Donnerstag, 3. Oktober 2024

Das letzte Wochenende in Torrevieja

Seit zwei Tagen habe ich den Motor immer mal wieder laufen lassen. Alles im grünen Bereich, er läuft wie vorher einwandfrei. Heute habe ich den oberen Teil des Motors neu gestrichen. Erst mit Owatrol die rostigen stellen eingestrichen, danach den Decklack aufgebracht.  Die Farbe habe ich mit etwas Owatrol Rostschutz verdünnt, das soll helfen den Rost im Zaum zu halten. Außerdem habe ich noch ein paar Holzleisten mit Owatrol Öl eingelassen. Eigentlich wäre ich jetzt fertig um eine Tour zu machen. Ich habe aber Elke versprochen in der nächsten Woche bei ihr in Soest aufzuschlagen. So habe ich mich entschlossen am Dienstag in Richtung Deutschland aufzubrechen.

Der Perkins neu gestrichen


Montag, 30. September 2024

Hallejulia, Mr. Perkins is running fine again

Heute kam der Mechaniker um 08:00 um den Perkins Motor zu komplettieren. Das machte er mit aller Ruhe und wirklich professionell, es machte Spaß ihm dabei zu zu sehen. Zum Glück hatte ich alles Dichtungen zur Hand für das Kühlsystem und das Abgassystem. Um 13:15 war es dann soweit, Motor Start. Nach dem entlüften der Einspritzleitungen sprang der Motor auch gleich an und lief wie immer sauber vor sich hin. Der Mechaniker hat noch einmal alles überprüft, eine kleine Undichtigkeit an der Rücklaufleitung der Einspritzdüsen war noch zu beseitigen. Morgen muss ich noch einmal das Kühlwasser prüfen und gegebenenfalls noch etwas nachfüllen. Halleluja, es ist vollbracht.

Der Motor ist wieder zusammen und läuft einwandfrei

 Morgen muss ich groß reine machen. Dann erst einmal ein wenig Pause.

Freitag, 27. September 2024

Der Zylinderkopf ist wieder aufgebaut

Heute hat der Mechaniker den Zylinderkopf wieder aufgebaut. Sehr professionell hat er das gemacht. Aber die Entfernung des Restes der Einspritzdüse hat ihn doch gefordert. Es war nicht einfach. Er musste eine Gewindestange einschweißen und dann die Hülse herausschlagen. Montag machen wir den Rest und der Motor sollte dann wieder einwandfrei laufen.

Die beiden Delinquenten

Hier die restliche Hülse der Einspritzdüse

 

 

Mittwoch, 25. September 2024

Heute war der Tag

Heute morgen um 08:00 schlug der Mechaniker bei La Paloma auf. Der Zylinder-Kopf wurde ausgebaut. Musste ja lange warten bis die Werkstatt einen Termin hatte. Nach 2,5 Stunden war es erledigt. Jetzt ist der Zylinderkopf in der Werkstatt um die steckende Einspritzdüse zu entfernen. Daumen drücken das alles klappt. Am Freitag soll dann der Motor wieder zusammengebaut werden. Was wir bisher sehen konnten, sieht der Motor sehr gesund aus, alles im Normbereich. Aber das ist schon eine Schinderei in dem engen Motorraum. Aber der Mechaniker ist ein Profi. 

Der Motor ohne Zylinderkopf



Dienstag, 10. September 2024

Der Frust steigt mal wieder

Ich warte immer noch auf einen Mechaniker der den Zylinderkopf vom Perkis ausbaut und die defekte Düse entfernt. Der Mechaniker der in dieser Woche kommen sollte ist jetzt in Urlaub wurde mir gestern mitgeteilt. Das ist Spanien. Einen anderen konnte ich noch nicht bekommen, soll ja auch jemand sein der Ahnung hat. Wenn Richard wieder in Torrevieja ist werde ich noch einmal einen Versuch machen die Düse auf meine Weise zu entfernen. Das will ich aber nicht allein machen, da ich dabei im Motorraum schweißen muss. Da hätte ich gern einen zweiten Mann der dabei ist. Richard ist zur Zeit noch in Portugal, sollte aber bald hier aufschlagen.

Heute habe ich einen Stand für das Beiboot gebastelt. Da hatte ich einen China-Blumentopf im Einsatz. Der war aber dabei zu kollabieren. Also habe ich Holz gekauft und einen Stand gebastelt. Klappte gut und jetzt kann das Beiboot wieder anständig an Deck gelagert werden.


Der neue Stand für das Beiboot an Deck