La Paloma

Montag, 27. Januar 2014

Inselrundfahrt auf St. Maarten

Heute am Montag haben wir uns ein Auto gemietet und sind zusammen mit der Crew der Andiamo über die Insel gefahren. Das Auto war eine ziemlich Krücke, hat aber auch nur 30 USD + Benzin den Tag gekostet. Wir sind auch über den französischen Teil gefahren. Das darf man mit dem Auto,dem Beiboot oder zu Fuß ohne Probleme. Mit dem Boot muss erst wieder einklariert werden. Au der französischen Seite sind wir in die Marigot Bay gefahren. Hier haben wir den TO-Stützpunkt besucht, Shrimpy mit seiner Laundry. Haben ein kleines Schwätzchen gehalten und sind dann weiter gefahren. Als Abschluss haben wir einen Stopp in Philipsburg der Hauptstadt des niederländischen Teil gemacht. Hier legen immer die Kreuzfahrschiffe an, heute nur drei Stück an der Pier. Letzte Woche waren es sechs. Die Hauptgeschäftsstraße voll mit Geschäften, Uhren, Schmuck und Kleidung von allen namhaften Marken. Die Strandpromenade war voll mit Liegestühlen und Bars und Restaurants. Danach zurück in die Simpson Lagune und zurück an Bord. Unterwegs haben wir noch eine Stopp am Supermark gemacht.



Die Strandpromenade in Philipsburg auf St. Maarten

Sonntag, 26. Januar 2014

Ein paar Bilder zu St. Barts

Hier ein paar Bilder zu St. Barts. Besonders Beeindruckend war der
Flughafen. Da sind Profis gefragt beim Landen.


Der Anflug zum Flughafen ist schon abenteuerlich
Der Flughafen geht steil nach unten und dann ab ins Meer
Nur Knapp über den Autos geht es steil runter auf die Landebahn


Samstag, 25. Januar 2014

Einweihung der Simpson Lagunbrücke

Heute am 25. Januar wurde Abends die neue Simpson Langunenbrücke eingeweiht. Ein schönes Feuerwerk wurde uns geboten. Wir hatten einen Logenplatz an Bord von La Paloma. Ein paar kleine Arbeiten habe ich heute auch erledigt. Der Außenborder brauchte mal wieder etwas Aufmerksamkeit. Ein Motor und Getriebeölwechsel war angesagt. Da bekam er auch gleich eine komplette Reinigung. Jetzt sieht er wieder wie neu aus, fast. Er soll ja keine Begehrlichkeiten bei anderen erwecken, die ihn dann gleich mitnehmen wollen. Jetzt steht noch Getriebeölwechsel an der Hauptmaschine an. Das Öl muss ich am Montag kaufen. Danach sind wir wieder Kampfbereit für die Weiterfahrt.



Das Feuerwerk anlässlich der Brückeneinweihung


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Ferdinand

Freitag, 24. Januar 2014

Ein Arbeitstag

Gestern Arbeitstag. Wir hatten ja ein Leck im Achterdeck. Wasser drang ein und lief an der Wand an der Backbordseite runter. Dazu mussten wir die Deckenverkleidung ausbauen. Eine heiden Arbeit. Aber wir haben den Delinquenten gefunden. Eine Stütze der Reling war undicht. Ein Einbaufehler. Die Mutter war zwar angezogen, aber das Gewinde war zu kurz, sodass die Pressung mit dem Deck schlecht war. Das war eine einfache Geschichte. Viel Dichtmasse und eine dicke Unterlegscheibe und alles war wieder in Ordnung. Alle anderen Muttern nachgezogen und die Deckenverkleidung wieder angebracht. Danach noch Generalreinigung der Achterkabine und die Arbeit war getan.

Mittwoch, 22. Januar 2014

In der Simpson Bay Lagune vor Anker

Am Dienstag den 21.01.sind wir von St. Barts nach St. Maarten gesegelt. Das waren nur 16 SM zu segeln. Ein kurzer Turn. In der Hauptstadt lagen 6 Kreuzfahrer an der Pier. Das sind die Geschäfte wieder überflutet mit tausenden Touristen. Wir mussten in der Bucht vor der Brücke ankern, denn ohne einklarieren sollte man nicht passieren. Wollten erst eine Nacht draußen vor Anker bleiben, war uns aber zu schaukelig. Wir hatten schon Kontakt mit der Crew der Andiamo, die waren in der Simpson Bay Marina. Wir sind um 15:00 in die Lagune eingefahren und haben einen guten Ankerplatz gefunden. Hier liegen wir wie auf dem Ententeich ruhig ohne Welle. Hier liegen viele große Yachten an der Pier. Meine Schätzung sicher um die 1 Milliarde €. Da sieht man wieder wo das Geld geparkt wird. Naja, da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, wir werden nicht beachtet. Haben auch schon die Leiste auf dem Deck neu befestigt. Die war los und die Gewinde überdreht. Ich habe die alten Löcher mit Epoxyd vergossen und neue gebohrt und Gewinde geschnitten und die Schrauben zusätzlich eingeklebt. Das sollte halten. Morgen wollen wir das Leck in der Achterkabine abdichten. Dann sind wir wieder fit für die Weiterfahrt. Hier ist alles Zollfrei. Einen gut sortierten Supermarkt haben wir auch schon gefunden. Internet immer noch schlecht, kann keine Bilder hochladen.
de
Ferdinand

Dienstag, 21. Januar 2014

Nachtrag zu St. Barts

Einen kleinen Nachtrag zu St. Barts. Der Taxifahrer der uns von Gustavia zurück in die Anse du Colombier gefahren hat war ein Farbiger. Wir haben ganz wenige Farbige auf der Insel gesehen. Alles ist dominiert von Weißen und da in der Hauptsache Franzosen. Auch der gewerbliche Teil ist voll in französischer Hand. Auf meine Frage an den Taxifahrer warum das so ist bekam ich eine simple Antwort. Hier ist nie Landwirtschaft betrieben worden, da waren auch keine Sklaven für die Arbeit notwendig. Das leuchtete uns auch gleich ein. Im Rest der Karibik sieht das allerdings anders aus.

Montag, 20. Januar 2014

Der letzte Tag auf St. Barts

Heute ist unser letzter Tag auf St. Barts. Aus diesem Grund mussten wir heute ausklarieren. Wir sind den Weg von der Anse du Colombier nach Gustavia gelaufen. Eins Strecke etwa 5 km. Erst auf einem Fußweg um den Hügel, danach steil bergauf bis zum Flughafen, dann runter in den Hafen von Gustavia. Der Flughafen liegt tief hinter einem Hügel mit kurzer Landebahn, am Ende geht es gleich ins Meer. Beim Anflug müssen die Flugzeugen aus Westen kommend über den Hügel, 10 Meter darunter die Straße, dann sofort das Flugzeug nach unten drücken und sofort aufsetzen, sonst endet die Landung im Meer. Ich habe mal den Anflug photographiert, es sieht schon abenteuerlich aus, wie die Kleinflugzeuge da runter gehen. Die Piloten brauchen auch ein besonderes Training um hier zu landen. Für den Rückweg haben wir uns ein Taxi gegönnt. Wir waren jedenfall ziemlich geschafft als wir wieder an Bord waren. Morgen geht es nach St. Maarten, dass ist eine Strecke von ca. 20 SM. In St. Maarten werden wie einige Tage bleiben.