La Paloma

Montag, 14. April 2014

Cienfuegos

Gestern, am Sonntag waren wir in einem Restaurant in dem nur Kubaner waren. Wir die einzigen Gringos. Es gab keine Serviette, scheinbar ist Papier ein Problem in Kuba. Das Essen war ganz gut, wir assen eine kubanisch interpretierte Paella. Abends sind wir per Zufall in eine kubanische Feier geraten. Die Kneipe in der Marina wurde von einer Gruppe Kubaner in Beschlag gehalten. Kein Problem wir wurden einfach integriert. Eine Musikgruppe spielte Salsa und alle tanzten ausgelassen. Für uns war das eine neue Erfahrung. Lebensfreude pur wurde hier gelbt. Keine Spur von Verbitterung, der Rum floss reichlich. wir sind aber vor Schluss gegangen, es war einfach zu laut. Heute am Montag habe ich unsere Welle wieder mal ausgebaut. Ich brauche eine Dreherei, die mir ein paar Distanzringe dreht, dann kriegen wir das wohl endgültig in den Griff. Ich warte auf jemanden der mich zur Dreherei vermittelt. Ersatzteile hier zu bekommen ist sehr schwer. Die Kubaner sollten aber im reparieren sicher viel Erfahrung haben. Zeichnungen der Teile habe ich schon gemacht. Hofgfentlich klappt es bald.

Freitag, 11. April 2014

Bienvenido Socialistas

Nach 85 Stunden auf See von Haiti nach Kuba sind wir am Freitag um 00:45 in der Marina Marlin in Cienfuegos aufgeschlagen. Wie immer waren die Tage auf See sehr unterschiedlich. Von Haiti aus hatten wir Wind von achtern mit guten Etmal von 143 und 118 SM. Dann schlief der Wind ein und wir mussten die Graugußgenaua, den Perkins anwerfen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 23:00 kam der Wind auf Nordosten mit über 20 Knoten zurück. Das war ein Halbwindkurs mit steiler und kurzer Welle. Es war ungemütlich und nass. An Schlaf war mal wieder nicht zu denken. Aber auch das haben wir überstanden
Nach 85 Stunden auf See von Haiti nach Kuba sind wir am Freitag um 00:45 in der Marina Marlin in Cienfuegos aufgeschlagen. Wie immer waren die Tage auf See sehr unterschiedlich. Von Haiti aus hatten wir Wind von achtern mit guten Etmal von 143 und 118 SM. Dann schlief der Wind ein und wir mussten die Graugußgenaua, den Perkins anwerfen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 23:00 kam der Wind auf Nordosten mit über 20 Knoten zurück. Das war ein Halbwindkurs mit steiler und kurzer Welle. Es war ungemütlich und nass. An Schlaf war mal wieder nicht zu denken. Aber auch das haben wir überstanden
und Kuba hat uns mit Bienvenidos Socialistas begrüßt. Die Einfahrt in die Bucht von Cienfuegos in der Nacht war nicht einfach, verwinkelt und doch einigermaßen befeuert, aber machbar. Die Kavallerie der Kubaner hat uns empfangen und beim Festmachen geholfen. Die Pässe wurden gleich von Hafenmeister eingezogen und wir konnten uns nach einem letzten Bier in die Kojen verholen. Der Schlaf war bitter notwendig. Die Authoritäten wollten zwischen 07-08:00 an Bord kommen um die Formalitäten zu erledigen. Außerdem brachten die noch zwei Hunde der Drogenkontrolle mit. Die beiden Hunde waren ziemlich nervös und flitzten durch da Boot. Der erste hatte eigentlich nur Interesse an unserer Abfalltüte, der zweite hat an Elke's Füßen geschnuppert und war anschließend so irritiert und konnte keine Drogen bei uns finden. Danach noch eine oberflächige Kontrolle der Schränke, dann entspannte sich die Situation. Eine Flasche Rum kam auf den Tisch und alles löste sich in Wohlgefallen auf. Der Zöllner gab uns noch zahlreiche Tipps, was wir beachten und was wir uns unbedingt ansehen sollten. Einen Bummel in die Stadt um Geld zu tauschen bzw. am Geldautomaten die kubanische CUC zu ziehen machten wir anschließend. Eingekauft haben wir auch das Nötigste, fast alles für den täglichen Bedarf ist zu niedrigen Preisen erhältlich. Aufgefallen sind uns die zum Teil gut erhaltenen alten Autos in fahrtüchtigem Zustand. Das werden wir uns noch mal genauer anschauen. Auch die Architektur ist sehenswert. Viele Künstler haben hier ihre Ateliers in der Altstadt.
Nach 85 Stunden auf See von Haiti nach Kuba sind wir am Freitag um 00:45 in der Marina Marlin in Cienfuegos aufgeschlagen. Wie immer waren die Tage auf See sehr unterschiedlich. Von Haiti aus hatten wir Wind von achtern mit guten Etmal von 143 und 118 SM. Dann schlief der Wind ein und wir mussten die Graugußgenaua, den Perkins anwerfen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 23:00 kam der Wind auf Nordosten mit über 20 Knoten zurück. Das war ein Halbwindkurs mit steiler und kurzer Welle. Es war ungemütlich und nass. An Schlaf war mal wieder nicht zu denken. Aber auch das haben wir überstanden

Mittwoch, 9. April 2014

Ein nicht so gutes Etmal

War das erste 143 SM, waren wir in den nächsten 24 Stunden nicht so erfolgreich. Der Tag brachte uns 18 Knoten Wind aus Ost bis Südost mit einer Welle von 3 Meter. Es ging über den Tag sehr Flott dahin. Der Wetterbericht sagte voraus, dass es in dert Nacht stark abflauen wird. Um 23:00 schlief der Wind langsam ein, bis erfast weg war. Wir dümpelten mit 1-3 Knoten durch die Nacht. Ich habe versucht mit mehr Segelfläche etwas rauszukitzeln, aber weo kaun Wind ist, ist auch kein Vortrieb. So war das gute Etrmal dahin. Wir werden nicht über 118 SM in den zweiten 24 Stunden kommen. Werde nach dem Frühstück noch dern Genacker aufzierhen, viellecht kommt ja noch das eine oder andere Knötchen dazu.

Dienstag, 8. April 2014

Ein gutes Etmal

Gestern seit 09:30 sind wir unterwegs nach Kuba. Bis heute morgen 09:30 haben wir ein Etmal von 143 SM geschafft. Es blis zwischen 17-20 Knoten aus >Osten bis Südosten. Wir machten im Schnitt 6 Knoiten nur mit dem gesetzten Groß. Das ist doch anständig. Viel Verkehr von der Großschifffahrt im Kanal zwischen Haiti un Jamaica. Dank AIS hatten wir das aber unter Kontrolle. Zwei Frachter habe ich per Funk gerufen und auf einen möglichen Kollisionskurs hingewiesen. Beide waren so kooperativ und haben den Kurs geändert, sodass wir ohne Herzklopfen passieren konnten. AIS ist ein super Sache und macht das Segeln viel sicherer. Es geht auch über den ag mit fast 20 Knoten Wind gut voran.

Montag, 7. April 2014

Auf dem Weg nach Kuba

Nachdem der Testlauf mit der reparierten Propellerwelle positiv verlaufen war, haben wir uns entschlossen Heute früh in Richtung Kuba aufzubrechen. Das ist eine Strecke so um die 420 SM bis Cienfuego. Da wollen wir einklarieren und eine Weile bleiben. Der Wind kommt uas Osten mit einer Stärke von 15-18 Knoten. Welle und Strom schieben noch dazu. Wir machen immer nüber 6 Knoten Fahrt und das nur mit dem Gr4oßsegel. Der Wind wird in der Nacht sicher schwächer werden, dann schauen wir mal was wir an der Segelstellung ändern müssen. Im Moment geht es flott dahin, es rollt nur mal wieder, weil die Welle uns seitlich trifft. Ist aber nicht sehr schlimm, trocken segeln wir auch.

Sonntag, 6. April 2014

La Paloma ist wieder komplett

La Paloma ist wieder komplett. Der reparierte Propellerschaft ist montiert. Dank Richart haben wir jetzt ein neues Lager auf dem Schaft montiert. Wir wurden heute ganz schön auf die Gedultsprobe gestellt. Der Mechaniker, der den Schaft bei sich hatte konnte keinen Transport von Les Cayes zur Ill a Vache finden. Erst um 13:00 gelang es ihm ein Kanu für die Überfahrt, ca. 30 Minuten, zu bekommen. Wir können Richard nicht genug dafür Danken. Sofort nach Ankunft machte ich mich an die Artbeit den Schaft einzubauen. Alles klappte auch gleich und der Probelauf war positiv. Es bleibt aber ein Teil auf das wir bestzändig ein Augenmerk haben werden. Morgen früh geht es dann los in Richtung Kuba. Das ist eine Strecke von ca. 400 SM und wird etwa 4 >tage in Anspruch nehmen. Der Wind sollte in den nächsten Tagen gaz gut wehen so um die 15-20 Knoten aus Osten mit der Tendenz ein wenig nach Süden zu schwenken. Da sollten wir gut voran kommen.

Donnerstag, 3. April 2014

Das Zwischenlager hat wieder gezickt

Unser Zwischenlager der Propellerwelle ist jetzt komplett kaputt. Nachdem ich das Lagergehäuse aufgemacht haben sind mir schon die Rollen des Lagers entgegengefallen. Totalschaden, es muss ein neues her. Bei der Trintella kann die Zwischenwelle samt Lagerbock ausgebaut werden, ohne das Boot aus dem wasser zu nehemn. Die Propellerwelle ist geteilt. Wir haben die Welle ausgebaut und an unseren Freund Richard nach Port au Prince geschickt. Der hat eine Werkstatt und konnte uns helfen. Er hat ein neues Lager gefunden und die Welle wieder Instandgesetzt. Morgen haben wir sie wieder an Bord und sind wieder mobil. Es reisst im Moment nicht ab mit den Problemen. Aber entmutigen lassen wir uns deshalb nicht. Heute habe ich ein paar kleine Arbeiten erledigt. Die Kederschiene an der Spraxhood war los, Korrosion. Die Nähnadel habe ich auch geschwungen, an der Segelpersenning wren ein paar Nähte lose. Die Sonneneinstzrahlung hier in der Karibik ist schon kräftig. Immer wieder löste sich der Zwirn in wohlgefallen auf. Ein Undichtigkeit an der Dieselrücklaufleitung am Motor haben ich auch noch beseitigt. Jeztzt hoffen wir am Sonntag weiter nach Kuba zu segeln. Es hat zur Zeit auch wenig Wind, sodass es keine großer Verlust ist hier auf der Ill a Vache vor Anker zu liegen.