La Paloma

Sonntag, 30. August 2015

Von Urlaub keine Spur

Es war ein arbeitsamer Monat der August 2015. Erst haben wir bei Oliver in der Wohnung und im Flur Laminatboden verlegt, danach habe ich mich an die behinderten gerechte Dusche in der Wohnung meiner Mutter gemacht. Also Badewanne raus, viel Stemmarbeiten waren zu tun. Der Abfluss musste neu verlegt werden. In den Altbauten immer ein Abenteuer. Eine Duschtür mit Seitenwand aus Glas wurde eingekauft. Fliesen für die Wand und den Boden im Baumarkt besorgt. Die Waschmaschine habe ich in die alte Duschnische eingebaut. Eine Seitenwand musste ich anfertigen, das habe ich aus Aluminiumprofilen gemacht. Ich konnte eine Seitenwand der alten Dusche aus der Wohnung von Oliver verwenden. Beim Einbau der Schwingtür ist mir ein Malheur passiert, die Tür verabschiedete sich in tausend Stücke. So eine Mist, 220 € Schaden. Weiß der Geier was da schief gegangen ist. Sieht alles ganz passable aus, ist es doch nicht mein täglich Brot solche Arbeiten auszuführen.

Das ist der Rest der Duschtür

Die fast fertige Dusche
Probegeduscht haben wir schon

Die Waschmaschine in der alten Duschnische
 Morgen kommt das Material für die Überdachung des Wohnwagen-Stellplatz. Am Mittwoch werden wir es aufstellen.

Freitag, 7. August 2015

Die Soester Fehde 2015

In diesem Jahr wurde einmal mehr die Soester Fehde zelebriert. Wir haben uns den Einzug des Herzogs und die Übergabe des Soester Schlüssels angeschaut. Viele Besucher waren auf dem Marktplatz. Das Wetter spielte auch mit, es war warm und sonnig.

Wer mehr über die Soester Fehde erfahren will, nutze den Link:

Die Geschichte der Soester Fehde

Viele Menschen haben den Marktplatz bevölkert

Die Ritter ziehen in die Stadt ein

Schöne Schmiedearbeiten

Altertümliche Kostüme

Auf dem Soester Teich fand die Seeschlacht der Fehde statt

Gestern Abend haben wir zusammen mit Ute und Reiner von der SY-Trinity und Petra und Andreas von dem CAT- Bonafide zusammen einen schönen Abend in Salzkotten verbracht. Beide sind schon durch den Panama Kanal gefahren. Die Trinity endete in Equador und die Bonafide auf Vanuatu.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Auf Nachfrage von Norbert

Da wir nicht mehr auf dem Segelboot sind, gibt es nicht mehr so viel Neuigkeiten zu berichten. Auf Nachfrage von Norbert stelle ich mal ein paar Bilder der Innenansicht des Wohnwagens ins Netz. Wir haben uns schon daran gewöhnt und es ist ganz gemütlich.

Unser bescheidenes Wohnzimmer

Die Sitzecke

Die Küchenzeile

Unser Schlafgemach

Freitag, 10. Juli 2015

Der Wohnwagen steht in Soest

Wir haben uns einen gebrauchten Wohnwagen gekauft. Den habe ich am Donnerstag abgeholt. Habe mich gewundert wie leicht sich der Wohnwagen ziehen lässt. Musste auf der Autobahn immer aufpassen nicht zu schnell zu fahren. Jetzt steht er im Garten an seinem Platz. Ein Überdach müssen wir noch bauen. Das muss ich aber erst ausmessen und dann das Material bestellen. Das gehen wir nächste Woche an. 

Unser Mobiles Heim in Soest

Montag, 6. Juli 2015

In Soest aufgeschlagen

Mit dem Flug von Panama Stadt nach Frankfurt hat alles einwandfrei geklappt. Pünktlich um 05:45 sind wir in Frankfurt gelandet, Um 07:09 saßen wir schon im Zug nach Soest, wo wir um 11:20 eingetroffen sind. Die Mutter hat sich gefreut, es gab viel zu erzählen. Heute am 06.07. Montag haben wir uns einen Wohnwagen gekauft. Alles soweit gut über die Bühne gegangen. Am Donnerstag holen wir ihn ab, dann kommt er erst einmal in den Garten. Da sind noch ein paar Arbeiten zu verrichten, damit er einen guten Stellplatz bekommt. Wir werden uns dann dort häuslich einrichten. 

Donnerstag, 2. Juli 2015

Zwei Tage Panama Stadt

Die letzten zwei Tage sind wir in Panama Stadt unterwegs gewesen. Alles zu Fuß, unsere Gehwerkzeuge wurden mal wieder richtig genutzt. Auf dem Boot ist man da ja ein wenig eingeschränkt. Am ersten Tag haben wir eine deutsche Kneipe gesucht. Nach vielen Irrwegen, haben wir sie dann gefunden, mussten aber feststellen, dass sie pleite gemacht hatte. Heute der letzte Tag vor der Abreisen, ein weiterer Fußweg von fast 10 km, bis in die Altstadt Panama Viejo. Am Eingang zur Altstadt ist eine Kneipe die dort einige Sorten Bier braut. 

Die Braukessel in der Kneipe
Beim wandern durch die Stadt konnten wir ein paar elementare Gegensätze feststellen. Bei den vielen modernen Hochhäusern sieht die Verkabelung der Stromversorgung ein wenig abenteuerlich aus. Da wundert es nicht, dass alle Hochhäuser dicke Generatoren als Notstrom vorhalten.

Ob da noch einer durchblickt?

Auch fallen einem die Gegensätze aus einer anderen Perspektive auf. Im Vordergrund die altertümlichen Fischerboote, natürlich mit Außenbordern bestückt. Im Hintergrund die Hochhäuser der Banken und großen Hotels. Bei der Menge an Hotels wundert es mich wie die alle voll werden sollen. 

Ein Fensterputzer an einem Hochhaus, aberteuerlich

Hier sieht man die Gegensätze doch deutlich

 

Dienstag, 30. Juni 2015

Abreise mit Hindernissen

Heute morgen um 06:00 aufgestanden und zum Flughafen geeiert. Waren nur ein paar Meter zu laufen. Pünktlich alles erledigt, lief alles nach Plan. Flugzeug war pünktlich zur Stelle und wir gingen an Bord. Die Triebwerke liefen bereits und es sollte losgehen. Dann kam die schlechte Nachricht, die Motoren wurden abgestellt und nichts ging mehr. Inzwischen fing es stark an zu gewittern und zu regnen. Auf unserem Flug nach Panama war noch eine Zwischenlandung in Changuinola zu machen. Dieser Ort liegt westlich von Bacas del Toro nicht weit von der Grenze von Costa Rica entfernt. Dort herrschte anscheinend noch schlechteres Wetter als in Bocas del Toro und der Flughafen war gesperrt. Das erfuhren wir aber erst nach vielen Nachfragen. Immer neue Abflugzeiten wurden bekanntgegeben, aber alle verstrichen ohne das sich was tat. Inzwischen war der Panamaische Präsident mit seiner Maschine gelandet, was den Betrieb erst einmal lahmlegte. Dann endlich die Nachricht, jetzt geht es los, wir fliegen aber nicht nach Changuinola, sondern direkt nach Panama Stadt. War uns auch recht, tut uns nur Leid für die Leute die nicht mitkamen. Deren Gepäck musste erst einmal ausgeladen werden, was auch wieder Zeit in Anspruch nahm. Unser Flugzeug war in der Zwischenzeit von anderen Maschinen zu geparkt, auch das wurde aussortiert. Um 14:15 ging es dann endlich los, der Flug dauerte nur 45 Minuten und wir sind sicher in Panama Stadt gelandet. Wir waren ganz schön sauer, was soll's es hat ja geklappt. Jetzt sind wir im Hotel und können uns erholen.